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Jahresbericht DEZA/SECO 2012
Jahresbericht 2012
Jahresbericht DEZA / SECO 2012
(inkl. Statistikbroschüre)
Global Forum

Global Forum on Migration and Development:
Die Schweiz hatte 2011 den Vorsitz für das Globale Forum für Migration und Entwicklung

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Schlusswort von Staatssekretär Peter Maurer , 02.12.2011 (fr)
 Medienmitteilung, 01.12.2011
 Rede von Bundesrätin Simonetta Sommaruga , 01.12.2011 
 Eröffnungsrede des Botschafters Eduard Gnesa Amtierender Präsident , 01.12.2011 (fr)
 Factsheet
 Offizieller Fotoalbum
 Website des Forum
Nigeria und die Schweiz organisieren gemeinsam eine Migrationskonferenz, 18.10.2011 

SDC Shareweb Migration and Development

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Welcome to the SDC Shareweb Migration and Development
Find more information about programs, partners and news on the web-platform of SDC's Shareweb Migration and Development
 http://www.sdc-migration.ch/en/Home

Nachhaltige Entwicklung Post-2015

www.post2015.ch

Die Schweiz beteiligt sich aktiv an der Suche universell gültiger Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele für die Zeit nach 2015. Als globales Phänomen spielt die Migration eine wichtige Rolle für das Erreichen von Entwicklungszielen.

Migration - Die zwei Seiten der Medaille

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Mit der Globalisierung haben sich Migrationsbewegungen intensiviert und sind komplexer geworden. Die DEZA beabsichtigt die positiven Aspekte der Migration zu nutzen und die negativen Konsequenzen einzudämmen. Wenn Migration reguliert und gezielt in Entwicklungsstrategien einbezogen wird, kann sie Treiber für die Entwicklung sein.

Nie zuvor lebten so viele Menschen ausserhalb ihrer Herkunftsländer. Im Jahr 2013 gibt es nach UNO-Angaben weltweit 232 Millionen Migrantinnen und Migranten. Die Gruppe der Menschen, die heute migrieren, umfasst qualifizierte und unqualifizierte Arbeitskräfte, Studierende und Familien. Unterschiedlich ist auch der rechtliche Status von MigrantInnen. Darunter sind Flüchtlinge und intern Vertriebene, reguläre und irreguläre MigrantInnen.


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Migration und Entwicklung
Die DEZA setzt sich dafür ein, dass Migration unter Wahrnehmung der Rechte und Interessen der MigrantInnen sowie der betroffenen Staaten erfolgt und das Potential der MigrantInnengemeinschaften besser ausgeschöpft wird.
Arbeitsmigration
Diaspora


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Migration im humanitären Kontext
Menschen, die durch Kriege, Naturkatastrophen oder Menschenhändler zur Migration gezwungen werden, sind äusserst verletzlich. Das Engagement der DEZA trägt zur Eindämmung der Risiken der Migration bei.
Flüchtlinge und Intern Vertriebene (IDPs)
Menschenhandel


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Migrationsdialog
Die DEZA bemüht sich um eine verstärkte zwischenstaatliche Kooperation und Gouvernanz. Sie ist bestrebt, die Entwicklungsperspektive im interdepartementalen Migrationsdialog der Schweiz stärker zu verankern.
Migrationsdialog in der Schweiz
Internationaler Migrationsdialog

Weiterführende Informationen und Dokumente