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Jahreskonferenz der Entwicklungszusammenarbeit

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Die Jahreskonferenz der Entwicklungszusammenarbeit 2009 informiert über die Folgen des Klimawandels für die Länder des Südens und zeigt Lösungsbeiträge von DEZA und SECO auf.
Dossier

Klimawandel & Umwelt - Bewältigung von und Anpassung an Klimaveränderungen

Die Auswirkungen des Klimawandels kennen keine geografischen Grenzen. Sie betreffen die gesamte Weltbevölkerung und sind dort besonders spürbar, wo der Lebensunterhalt von Menschen direkt von der Natur abhängt. Die Folgen des Klimawandels sind Armut, Hunger und Naturkatastrophen.

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Die weltweiten Klimaveränderungen stellen die Entwicklungsakteure vor neue Herausforderungen, da die armen Länder viel stärker davon betroffen sind als die reichen Länder. Der Klimawandel beeinträchtigt die Entwicklung und gefährdet die bereits erreichten Fortschritte. Aus diesem Grund gewinnen der Klimaschutz und der Umgang mit dem Klimawandel in der Entwicklungszusammenarbeit zunehmend an Bedeutung.
Das Ziel der DEZA ist es, zu vermeiden, was nicht bewältigt werden kann (Mitigation, Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen) und bewältigen, was nicht vermieden werden kann (Anpassung an unvermeidliche klimatische Veränderungen).



Wald- Landnutzung
Wald- und Landnutzung
Massnahmen in der Wald und Landnutzung haben bis 2030 das Potential, ein Vielfaches des aktuellen, weltweiten Treibhausgas-Ausstosses pro Jahr zu kompensieren. Sie haben eine positive Wirkung auf das Gemeinwesen, die Wasserverfügbarkeit und die Bodenstabilität in der Landwirtschaft und erlauben der ländlichen Bevölkerung die Befriedigung existentieller Grundbedürfnisse sowie zusätzliche Einkommen.

Energie
Energie
Moderne Energiedienstleistungen und eine effiziente Nutzung von Energie sind weltweit eine wichtige Voraussetzung für optimierte Produktionsprozesse und bessere Lebensbedingungen der Menschen. Die Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und zum Klimaschutz.

Verletzlichkeit und Anpassung
Verletzlichkeit und Anpassung
Die Industrieländer verfügen über geeignete Mittel, um die Auswirkungen des Klimawandels abzufedern. Indes fehlt es den ärmsten Bevölkerungsgruppen in den Entwicklungsländern oft an den erforderlichen technischen, finanziellen und politischen Mitteln, um ihre Lebensweise an die Umweltveränderungen anzupassen.


Weiterführende Informationen und Dokumente

Dokumente
  • Klima und Entwicklung: Was macht die DEZA?
    Hintergrundpapier
    Download (PDF, 49 KB) [de]   [fr]  
  • Globalprogramm Klimawandel
    Download (PDF, 887 KB) [de]   [en]   [fr]   [es]  
  • Backsteinindustrie in Vietnam: Resultate der Partnerschaft
    Asia Brief - Juli 2008
    Download (PDF, 3056 KB) [de]  

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