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Die zuständigen Behörden in Jakarta gewähren den humanitären Organisationen jetzt freien Zugang zur Provinz Aceh. Dank dieser Entscheidung kann das Schweizer Team der betroffenen Bevölkerung direkte Hilfe erbringen - dies in enger Zusammenarbeit mit dem IKRK, der Internationalen Föderation der Rotkreuz und Rothalbmondgesellschaften und der UNO.
Ein weiteres Team von zwei Personen bricht gleichzeitig ztu den Malediven auf. Die beiden Trinkwasserspezialisten werden vor Ort das Personal der Weltgesundheitsorganisation WHO verstärken. Wie in anderen betroffenen Ländern, muss das Trinkwasserproblem zur Verhinderung von Epidemien schnellstens gelöst werden.
Auf Anfrage von Regierungsstellen in Bangkok schickt die Schweiz zudem eine Gruppe von 20 Gerichtsärzten und Identifizierungsspezialisten nach Thailand. Die DEZA organisiert den Transport dieser Experten, deren Aufgabe es sein wird, auf der Insel Phuket die lokalen Behörden bei der Indentifizierung von Todesopfern zu unterstützen.
29.12.2004 - Pressemitteilung
Flutwelle in Asien: Zwei zusätzliche Teams im Einsatz
Die Humanitäre Hilfe der DEZA verstärkt abermals Präsenz und Aktionen in den Ländern Südostasiens, die am 26. Dezember von schrecklichen Flutwellen heimgesucht wurden und mehrere Zehntausend Tote und ebensoviele Verletzte sowie Millionen von Obdachlosen zur Folge hatten. Die DEZA schickt zwei weitere Expertenteams in die Krisenregion - das eine nach Indonesien, das andere nach Male auf den Malediven.
Ein Team von vier Personen wird die Schweiz am Donnerstagabend verlassen um nach Medan auf die indonesische Insel Sumatra zu reisen. Die Gruppe besteht aus einem Teamleader, einem Mediziner, einem Spezialisten für Trinkwassder und Siedlungshygiene sowie einem Logistiker. Zusätzlich verstärkt wird dieses Team durch ein weiteres Mitglied des Korps für humanitäre Hilfe SKH, das sich gegenwärtig in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad aufhält.Die zuständigen Behörden in Jakarta gewähren den humanitären Organisationen jetzt freien Zugang zur Provinz Aceh. Dank dieser Entscheidung kann das Schweizer Team der betroffenen Bevölkerung direkte Hilfe erbringen - dies in enger Zusammenarbeit mit dem IKRK, der Internationalen Föderation der Rotkreuz und Rothalbmondgesellschaften und der UNO.
Ein weiteres Team von zwei Personen bricht gleichzeitig ztu den Malediven auf. Die beiden Trinkwasserspezialisten werden vor Ort das Personal der Weltgesundheitsorganisation WHO verstärken. Wie in anderen betroffenen Ländern, muss das Trinkwasserproblem zur Verhinderung von Epidemien schnellstens gelöst werden.
Auf Anfrage von Regierungsstellen in Bangkok schickt die Schweiz zudem eine Gruppe von 20 Gerichtsärzten und Identifizierungsspezialisten nach Thailand. Die DEZA organisiert den Transport dieser Experten, deren Aufgabe es sein wird, auf der Insel Phuket die lokalen Behörden bei der Indentifizierung von Todesopfern zu unterstützen.