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Fragen und Antworten

  • Fragen und Antworten zur Entwicklungspolitik
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Multilaterale Zusammenarbeit: wachsende Bedeutung

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Armut, Umweltzerstörung, Migration oder Aids haben weltweite Ursachen und Konsequenzen. Hier setzt die multilaterale Zusammenarbeit an, indem sie breit abgestützte Lösungen ausarbeitet und deren Realisierung vorantreibt. Die Schweiz arbeitet auf multilateraler Ebene aktiv und wirkungsvoll mit und setzt sich mit politischen sowie finanziellen Mitteln für die Erreichung der UNO-Millenniumsziele (MDG) ein.

Im Fokus

Cover Multilaterale Akzente.PNG

Informationsbulletin "Multilaterale Akzente"
Entwicklungsbanken
Die 3. Ausgabe der „Multilateralen Akzente“ ist den regionalen Entwicklungsbanken gewidmet und blickt zurück auf deren Rolle bei der Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und 2009.

Informationsbulletin "Multilaterale Akzente"


Cover World Development Report

22. November 2011- Vorstellung des Weltentwicklungsberichts 2012
Gleichberechtigung der Geschlechter und Entwicklung
Würden die Hindernisse für Frauen in der Arbeitswelt beseitigt, so könnte die Produktivität in manchen Ländern um 25 % erhöht werden. Im Weltentwicklungsbericht 2012 zeigt die Weltbank auf, wie wichtig die Gleichstellung der Geschlechter für die Entwicklung ist. Der im September 2011 in Washington lancierte Bericht wurde am 22. November 2011 in Bern vorgestellt.

Medienmitteilung und Bericht


WHO Logo

WHO
Schweiz Mitglied im Exekutivrat
Die Schweiz nimmt vom Mai 2011 bis Mai 2014 Einsitz im Exekutivrat der WHO. Dabei setzt sich die Schweiz für eine Stärkung der WHO wie auch der nationalen Gesundheitssysteme ein.

Die Schweiz im Exekutivrat


Cover Human Development Report 2011

Bericht zur menschlichen Entwicklung
Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit: eine bessere Zukunft für alle
In seinem Bericht zur menschlichen Entwicklung 2011 weist das UNO-Entwicklungsprogramm UNDP darauf hin, dass Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit nicht getrennt werden können und dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Verschlechterung der Umwelt und der Lebensbedingungen der Bevölkerung besteht. Gleichzeitig identifiziert es potenzielle Synergien, die sich aus dem Zusammenwirken von Strategien zur Förderung der sozialen Gleichheit und des Umweltschutzes ergeben, und trägt so zur konzeptionellen Vorbereitung der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 bei.

Bericht zur menschlichen Entwicklung 2011 (en)
Schweizer Plattform für Rio+20


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12. - 15. September 2011, Wilton Park Konferenz
Internationalen Konferenz über Umweltkatastrophen
Die koordinierte Bewältigung von Grosskatastrophen und deren Folgen für die Umwelt war Thema der Wilton Park Konferenz, die in Glion, oberhalb von Montreux, stattfand. Die von der Schweiz initiierte Konferenz hatte unter anderem zum Ziel, zur Vorbereitung der UNO-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) vom kommenden Jahr beizutragen.

Medienmitteilung, 12.09.2011


Meeting of the Good Humanitarian Donorship Group

Schweizer Vorsitz der Good Humanitarian Donorship Gruppe
Die Schweiz verstärkt ihren Einfluss in der internationalen humanitären Gemeinschaft
Der Schweizer Vorsitz in der Good Humanitarian Donorship (GHD) Gruppe ist am 31.August 2011 zu Ende gegangen. Während ihres einjährigen Vorsitzes hat die Schweiz an Sichtbarkeit gewonnen, ihren Einfluss in der internationalen humanitären Gemeinschaft ausgebaut und in drei Schlüsselbereichen Erfolge erzielt: Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten, Festsetzung von Qualitätsstandards für das humanitäre Engagement und Stärkung der humanitären Grundsätze.

Artikel




19. August 2011, Jahreskonferenz der DEZA
Entwicklungszusammenarbeit: Innovativ in die Zukunft!
Zur Bekämpfung der Armut wird die Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung, mit innovativen Privatunternehmen und dynamischen Organisationen der Zivilgesellschaft immer wichtiger. Auch die DEZA geht zur Bewältigung der grossen Herausforderungen innovative Wege.

Dossier: Innovation
Dossier: Jahreskonferenz


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Multilaterale Akzente
Vom Produzenten zum Konsumenten: Ernährungssicherheit – eine Wertschöpfungskette
Die zweite Ausgabe des neuen Informationsbulletins „Multilaterale Akzente“ zur multilateralen Zusammenarbeit der Schweiz widmet sich der Ernährungssicherheit. Es erklärt die gestiegenen Lebensmittelpreise in Anbetracht der ganzen Nahrungsmittelkette, einschliesslich des Handels und zeigt auf, wie die aktuellen Nahrungsmittelkrisen hätten vermieden werden können.

Multilaterale Akzente


Cover

Weltentwicklungsbericht 2011
Konflikt, Sicherheit und Entwicklung: eine neue Sichtweise
Die Präsentation des Weltentwicklungsberichts 2011 in Genf ist bei den zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern von Missionen bei der UNO sowie von NGO, internationalen Organisationen und Forschungsinstituten auf grosses Interesse gestossen. Der Bericht mit dem Titel «Konflikt, Sicherheit und Entwicklung» zeigt die verheerenden und langfristigen Folgen von Konflikten und Gewalt auf die Entwicklung und regt zu einer neuen Reflexion an, bei der die Schweiz eine wichtige Rolle spielt.

Zum Weltentwicklungsbericht 2011
Rede Martin Dahinden (en)




Parlament
Ja zur Aufstockung der Entwicklungshilfe auf 0.5%
Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat an der Debatte vom 28.02.2011 einer Erhöhung der Entwicklungshilfe um 640 Millionen Franken für die Jahre 2011 und 2012 zugestimmt. Damit soll die schweizerische Entwicklungshilfe bis in fünf Jahren auf 0,5 Prozent des Bruttoinlandseinkommens steigen.

Dossier




MDGs
Zwischenbilanz auf dem Weg zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele
Der Bundesrat hat den Zwischenbericht der Schweiz 2010 über die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) verabschiedet. Der Bericht zieht eine Zwischenbilanz des Schweizer Beitrags zur Erreichung der MDGs. Die Schweiz engagiert sich beispielsweise in den Bereichen Wasser, Gesundheit und Bildung.

Dossier