Multilaterale Zusammenarbeit: wachsende Bedeutung
Armut, Umweltzerstörung, Migration oder Aids haben weltweite Ursachen und Konsequenzen. Hier setzt die multilaterale Zusammenarbeit an, indem sie breit abgestützte Lösungen ausarbeitet und deren Realisierung vorantreibt. Die Schweiz arbeitet auf multilateraler Ebene aktiv und wirkungsvoll mit und setzt sich mit politischen sowie finanziellen Mitteln für die Erreichung der UNO-Millenniumsziele (MDG) ein.
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Im Fokus
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Informationsbulletin "Multilaterale Akzente" |
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22. November 2011- Vorstellung des Weltentwicklungsberichts 2012 |
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WHO |
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Bericht zur menschlichen Entwicklung Bericht zur menschlichen Entwicklung 2011 |
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12. - 15. September 2011, Wilton Park Konferenz Internationalen Konferenz über Umweltkatastrophen Die koordinierte Bewältigung von Grosskatastrophen und deren Folgen für die Umwelt war Thema der Wilton Park Konferenz, die in Glion, oberhalb von Montreux, stattfand. Die von der Schweiz initiierte Konferenz hatte unter anderem zum Ziel, zur Vorbereitung der UNO-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) vom kommenden Jahr beizutragen. |
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Schweizer Vorsitz der Good Humanitarian Donorship Gruppe |
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19. August 2011, Jahreskonferenz der DEZA |
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Multilaterale Akzente |
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Weltentwicklungsbericht 2011 Konflikt, Sicherheit und Entwicklung: eine neue Sichtweise Die Präsentation des Weltentwicklungsberichts 2011 in Genf ist bei den zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern von Missionen bei der UNO sowie von NGO, internationalen Organisationen und Forschungsinstituten auf grosses Interesse gestossen. Der Bericht mit dem Titel «Konflikt, Sicherheit und Entwicklung» zeigt die verheerenden und langfristigen Folgen von Konflikten und Gewalt auf die Entwicklung und regt zu einer neuen Reflexion an, bei der die Schweiz eine wichtige Rolle spielt. |
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MDGs |









