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Film - Einblick in die DEZA

Globale Themen

Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

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Jahresbericht DEZA/SECO 2012
Jahresbericht 2012
Jahresbericht DEZA / SECO 2012
(inkl. Statistikbroschüre)
Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?
Strategie 2013–2016

Multilaterale Zusammenarbeit

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Die multilaterale Zusammenarbeit ist ein wichtiges Element der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit. Multilaterale Organisationen wie die internationalen Finanzierungsinstitutionen, die UNO-Agenturen und die Entwicklungsbanken leisten mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihren beträchtlichen Ressourcen einen wichtigen Beitrag zur Lösung der globalen Probleme der Entwicklungsländer. 37% der gesamten Mittel der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit fliessen als generelle finanzielle Unterstützung an solche Organisationen (sog. Kernbeiträge). 63% gehen an die bilaterale Zusammenarbeit. Aus diesen bilateralen Mitteln wird ein Fünftel für Projekte verwendet, die durch multilaterale Organisationen direkt vor Ort umgesetzt werden.

Die multilaterale Zusammenarbeit stärkt das Ansehen der Schweiz im Ausland und schafft günstige Rahmenbedingung zur Stärkung der Zusammenarbeit mit anderen Ländern und der internationalen Netzwerke.

Weshalb unterstützt die Schweiz die Arbeit multilateraler Organisationen?
Globale Herausforderungen treffen die armen Länder besonders hart und erfordern globale Lösungen. Multilaterale Organisationen können diesen über Landesgrenzen hinausgehenden Herausforderungen und Risiken effektiv begegnen.

Wie arbeitet die Schweiz mit multilateralen Organisationen zusammen?
In der Zusammenarbeit mit multilateralen Organisationen bringt die Schweiz ihre Fachkompetenz ein, bietet technische Unterstützung und spricht finanzielle Beiträge.

Mit welchen Organisationen arbeitet die Schweiz zusammen?
Die Schweiz arbeitet primär mit 13 multilateralen Entwicklungsorganisationen sowie mit 5 Organisationen in der multilateralen humanitären Hilfe zusammen.

Im Fokus

Ein Mitglied der UNO-Friedenstruppe in Liberia, 16. November 2012. © UNO/Staton Winter


Multilaterale Akzente, März 2014
Der lange Weg fragiler Staaten
Fragile Staaten brauchen auf ihrem Weg hin zu mehr Stabilität langfristige Unterstützung. Weltbank, Währungsfonds und UNO verfügen über beträchtliche Mittel, die grosse Wirkung erzielen können. Die Schweiz setzt sich auf multilateraler Ebene für mehr Effizienz und eine bessere Koordination ein.

Multilaterale Akzente
Frühere Ausgaben


Logo UNRWA © UNRWA


Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten
Schweizer zum Generalkommissar der UNRWA ernannt
Pierre Krähenbühl, derzeit Verantwortlicher für die Einsätze (Director of Operations) des Internationalen Komitees vom roten Kreuz (IKRK), ist vom UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon zum Generalkommissar des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ernannt worden.

Medienmitteilung 20.11.2013


Botschafter Urs Herren


Engagement der Schweiz in Nepal
«Die Wahlen sind ein wichtiger Schritt im laufenden Friedensprozess in Nepal»
Am 19. November 2013 finden in Nepal Wahlen für eine neue verfassungsgebende Versammlung statt. Botschafter Urs Herren erklärt in einem Interview, wie und warum sich die Schweiz für ein nachhaltiges politisches System in Nepal engagiert.

Artikel


Cover des Weltbevölkerungsberichts. © UNFPA


30.10.2013: Weltbevölkerungsbericht 2013 des UN Bevölkerungsfonds (UNFPA)
Teenager-Schwangerschaften sind eine Tragödie
In den Entwicklungsländern bringen täglich 20‘000 Mädchen unter 18 Jahren Babys zur Welt. Wer früh Mutter wird, muss in der Regel die eigene Bildung vernachlässigen. Der Bevölkerungsfonds fordert im Bericht u.a. frühere Abgabe von Informationen über Verhütung und die Durchsetzung des Rechts auf Bildung. Die DEZA ist auch aktiv und stärkt mit Alphabetisierungs-, Ausbildungs- und Berufsbildungsprogrammen die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit von Jugendlichen, was die Wahrscheinlichkeit einer frühen Schwangerschaft deutlich vermindert.

Weltbevölkerungsbericht (fr)
Von DEZA unterstütztes UNFPA-Projekt in Südafrika (en)
DEZA-Engagement im Bereich reproduktive Gesundheit
Das UNFPA und die Schweiz


67. UNO-Generalversammlung in 2012, New York. © Keystone


New York, 23.–27.9.2013
Veranstaltungen der Schweiz im Rahmen der 68. UNO-Generalversammlung
Die Schweiz hat an der 68. UNO-Generalversammlung zwei Veranstaltungen organisiert, eine war dem Schutz der Zivilbevölkerung gewidmet, die andere dem Thema Wasser. Die Schweiz hat sich aber auch für die Fortsetzung der Millenniumsentwicklungsziele, die nukleare Abrüstung und die internationale Strafjustiz eingesetzt.

Dossier UNO-GV
Ministertreffen Wassersicherheit


Consultation organisée par l’ONU dans un marché à Kigali, Rwanda, mai 2013.


Ausgabe September 2013 «Multilaterale Akzente»
Die UNO hört der Welt zu
Ein neuartiger Prozess. Für die Vorbereitung der Nachfolgeagenda der Millenniumsentwicklungsziele ab 2015 hat die UNO die grösste Mobilisierung ihrer Geschichte in Gang gesetzt.


Multilaterale Akzente, September 2013
Das Schweizer Web-Portal zur Post-2015 Agenda


Portrait von Michel Mordasini. © DEZA


Bern: 12.8.2013
Ernennung von Michel Mordasini zum Vizepräsidenten der IFAD
Michel Mordasini, gegenwärtig Vizedirektor der DEZA, ist zum Vizepräsidenten des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) ernannt worden. Die UNO-Organisation mit Sitz in Rom investiert jedes Jahr über eine Milliarde Franken in Projekte zur Förderung der landwirtschaftlichen Entwicklung und der Ernährungssicherheit.

Medienmitteilung

Der IFAD
CV Michel Mordasini


UNO Logo

Genf: 1.7–26.7.2013
ECOSOC in Genf: Effizienz und Wirksamkeit im Fokus
An der Jahresversammlung der Wirtschafts- und Sozialrats der UNO in Genf setzte die Schweiz einen Schwerpunkt auf eine Reform hinsichtlich einem wirksameren und effizienteren UNO-Entwicklungssystem.

Artikel, 11.07.2013


Die regionale Konferenz zu Bevölkerung und Entwicklung in Genf. © DEZA

Genf: 1. - 2.7.2013
Regionale Konferenz zu Bevölkerung und Entwicklung
1994 wurde in Kairo im Rahmen der bahnbrechenden UN Weltbevölkerungskonferenz ein Aktionsplan definiert, welcher die Geschlechtergleichstellung und Wahlmöglichkeiten der Frauen und Männer in Bezug auf sexuelle und reproduktive Gesundheit ins Zentrum stellte. Im Rahmen einer Überprüfung des Aktionsplans fand in Genf unter dem Vorsitz der Schweiz die Konferenz «Enabling Choices: Population Priorities for the 21st Century» statt. Dabei wurde die Relevanz des Plans für die heutige Zeit klar bestätigt.

Konferenz Website (en)


Thomas Gass: Schweizer Diplomat übernimmt hohe Position im UNO-System. © DEZA

Engagement in mulitlateralen Organisationen
Nutzen der Schweizer Präsenz
Die Zahl der Schweizer Mitarbeitenden in multilateralen Entwicklungsorganisationen nimmt zu. Dies schafft weitverzweigte Netze zum Kompetenzaustausch, eine grössere internationale Präsenz und Möglichkeiten in der Privatwirtschaft. Die Juni-Ausgabe der «Mulitlateralen Akzente» zeigt den Nutzen der erhöhten Präsenz für die Schweiz auf. Eine Serie von Kurzfilmen porträtieren Angestellte von UNO-Organisationen in Genf. http://www.ddc.admin.ch/de/Home/Themen/Nothilfe_und_Wiederaufbau/Praevention

Multilaterale Akzente, Juni 2013
Archiv «Multilaterale Akzente»
Schweizer Diplomat übernimmt hohe Position im UNO-System
Videoporträts


Die Wünsche der Bevölkerung für die Zukunft der Welt. (© DEZA)

Was passiert nach 2015?
Neue Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele gesucht
Am 5.4.2013 begann der Countdown für die Millenniumsentwicklungsziele: noch 1000 Tage bis zur Frist im Jahr 2015. Was kommt danach? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Schweiz und die internationale Gemeinschaft bereits intensiv.

Schweizer Plattform
Interview mit dem Sonderbotschafter


Cover Bild des Konzepts für die multilaterale humanitäre Hilfe (© UNO)

Neue Publikation
Konzept für die multilaterale humanitäre Hilfe
In dieser neuen Publikation werden die Strategie und die Prioritäten der Schweiz im Bereich der multilateralen humanitären Hilfe für den Zeitraum 2013–2016 beschrieben. Es wird aufgezeigt, wie die humanitäre Hilfe der Schweiz ihre multilateralen Aktivitäten verstärken will: durch finanzielle Unterstützung, Sachbeiträge sowie die Entsendung von Personal in multilaterale Organisationen. Die Publikation enthält aber auch Informationen über die humanitären Ziele, Ansätze und Partnerschaften der DEZA.

Multilateral Humanitarian Aid Concept
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