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Film - Einblick in die DEZA

Globale Themen

Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

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Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft.

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Strategie 2013–2016

Multilaterale Zusammenarbeit: wachsende Bedeutung

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Armut, Umweltzerstörung, Migration oder Aids haben weltweite Ursachen und Konsequenzen. Hier setzt die multilaterale Zusammenarbeit an, indem sie breit abgestützte Lösungen ausarbeitet und deren Realisierung vorantreibt. Die Schweiz arbeitet auf multilateraler Ebene aktiv und wirkungsvoll mit und setzt sich mit politischen sowie finanziellen Mitteln für die Erreichung der UNO-Millenniumsziele (MDG) ein.

Im Fokus

Logo der UNO (© UNO)


Leitlinien für operative Entwicklungsaktivitäten
Die Schweiz unterstützt die Reform des UNO-Entwicklungssystems
Die Schweiz engagierte sich wie in den vergangenen Jahren stark für die Reform des UNO-Entwicklungssystems. Alle vier Jahre werden die allgemei­nen Leitlinien für die operativen Entwicklungsaktivitäten der UNO (QCPR, Quad­rennial Comprehensive Policy Review) festgelegt und wichtige Reformschritte beschlossen. Die neuste QCPR-Resolution wurde im Dezember 2012 verabschiedet.

Factsheet


Die Jugend der Region (hier in Ägypten) verlangt nachhaltige Verbesserungen im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt. (© Weltbank/Ray Witlin)

Ausgabe März 2013 «Multilaterale Akzente»
Arabischer Frühling: Bewährungsprobe für die multilaterale Zusammenarbeit
Der arabische Frühling hat die ganze Welt überrascht. Die multilateralen Institutionen mussten reagieren, sich neu positionieren und teilweise auch über die Bücher gehen.

Multilaterale Akzente, März 2013
Archiv


Emblem des IKRK auf einem von dem IKRK gebrauchten Flugzeug am Flughafen von Bukavu. (© IKRK)

Interview mit Manuel Bessler
150 Jahre Internationales Komitee vom Roten Kreuz
Die Opfer von bewaffneten Konflikten betreuen und ihre Würde schützen: Auch heute, 150 Jahre nach seiner Gründung, ist dies die Mission des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Das IKRK ist der wichtigste internationale Partner der Humanitären Hilfe der Schweiz. Wir befragen den Delegierten des Bundes für Humanitäre Hilfe, Manuel Bessler, über die Zusammenarbeit zwischen dem IKRK und der Humanitären Hilfe des Bundes.

Artikel, 13.2.2013


Valerie Amos traf in Bern Martin Dahinden, Direktor der DEZA. (© EDA)


OCHA
Höchste UNO-Koordinatorin für Humanitäre Hilfe zu Besuch in Bern 
Die Untergeneralsekretärin für humanitäre Angelegenheiten und Nothilfekoordinatorin der Vereinten Nationen, Valerie Amos, war am 18.2.2013 zu Besuch in Bern. Im Zentrum ihrer Gespräche mit Vertretern der DEZA sowie der Politischen Direktion standen die Koordination der humanitären Anstrengungen und der Austausch über humanitäre Aspekte von gemeinsamem Interesse.

Medienmitteilung


Cover Bild des Konzepts für die multilaterale humanitäre Hilfe (© UNO)

Neue Publikation
Konzept für die multilaterale humanitäre Hilfe
In dieser neuen Publikation werden die Strategie und die Prioritäten der Schweiz im Bereich der multilateralen humanitären Hilfe für den Zeitraum 2013–2016 beschrieben. Es wird aufgezeigt, wie die humanitäre Hilfe der Schweiz ihre multilateralen Aktivitäten verstärken will: durch finanzielle Unterstützung, Sachbeiträge sowie die Entsendung von Personal in multilaterale Organisationen. Die Publikation enthält aber auch Informationen über die humanitären Ziele, Ansätze und Partnerschaften der DEZA.

Multilateral Humanitarian Aid Concept
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MDGs
Zwischenbilanz auf dem Weg zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele
Der Bundesrat hat den Zwischenbericht der Schweiz 2010 über die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) verabschiedet. Der Bericht zieht eine Zwischenbilanz des Schweizer Beitrags zur Erreichung der MDGs. Die Schweiz engagiert sich beispielsweise in den Bereichen Wasser, Gesundheit und Bildung.

Dossier