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Der Einsatz der Humanitären Hilfe nach Erdbeben und Tsunami in Japan

Einsatz SKH in Japan

Die Schweiz hat auf eine Anfrage der japanischen Regierung nach dem Erdbeben und Tsunami Hilfe geleistet. Sie umfasste einerseits die Entsendung von 23 Experten der Humanitären Hilfe des Bundes und neun Suchhunden für Bergungsarbeiten im Raum nördlich von Sendai. Sämtliche Tätigkeiten des Suchhundeeinsatzes erfolgten in enger Koordination mit der japanischen Regierung und dem UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA).

Zusätzlich wurden Schweizer Experten des Korps für Humanitäre Hilfe in den Bereichen Logistik, Strahlenschutz und Telekommunikation entsandt. Hauptaufgabe dieser Mitarbeiter war die Verstärkung der Schweizerischen Botschaft vor Ort bei der Unterstützung von Ausreisewilligen (Schweizer Bürgerinnen und Bürgern sowie Personen anderer Nationalität).

Die schweizerische Hilfe wurde bei der japanischen Regierung und Bevölkerung sehr positiv aufgenommen. Es sind keine weiterführenden Wiederaufbauprojekte geplant.  

Factsheets 

27.07.2011  Factsheet


22.03.2011  Factsheet
21.03.2011 Factsheet 
19.03.2011 Pressemitteilung
16.03.2011 Factsheet
15.03.2011 Factsheet 
13.03.2011 Factsheet
12.03.2011 Pressemitteilung

Situation in Japan

Ein schweres Erdbeben mit Magnitude 8.9 auf der Richterskala hat am 11. März um 06.46 Uhr Schweizer Zeit Japan stark erschüttert und einen gewaltigen Tsunami ausgelöst. Bis zu 390‘000 Menschen sind durch die Naturkatastrophen obdachlos geworden.

Die vom Erdbeben betroffenen Regionen
Areas affected by the quake